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Ihre Wander- Erlebniswelt Raurisertal

Im „geheimen Juwel“ des Nationalparks Hohe Tauern dem 30 km langen Raurisertal finden Sie über 295 km markierte Wanderwege und an die 40 bewirtschaftete Almhütten.

Lassen Sie sich zur Tourenplanung die große Wanderkarte mit allen Rauriser Wanderwegen vom Spazierweg, Wanderwegen von Hütte zu Hütten oder Alpinwegen bis zum hohen Sonnblick zukommen. Senden Sie uns einfach Ihre Adresse und Sie erhalten die Karte kostenlos per Post.

Erkunden Sie die Rauriser Berge mit dem Nationalpark Ranger oder mit Ihren Gastgeberinnen Anneliese und Doris und erleben Sie spektakuläre Touren in den wunderschönen 5 Seitentälern in Rauris, von denen jedes seine Besonderheiten und seinen eigenen Charakter hat.

"Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen"

Johann Wolfgang von Göthe

Hüttwinkltal – Kolm Saigurn

as Hüttwinkltal mit deinem Talschluss Kolm Saigurn ist bekannt für den Goldbergbau und seine Mineralienvorkommen. Noch heute finden Sie hier beeindruckende Spuren aus der Goldgräberzeit wie Ruinen von Knappenhäusern und alte Stollen. Kolm Saigurn liegt am Fuße des Hohen Sonnblicks, auf dessen Gipfel auf 3.106 m seit 127 Jahren Europas höchste Wetterwarte thront. Naturjuwele wie der Rauriser Urlaub und das Rauriser Urquell sind beliebte Ausflugsziele im Hüttwinkltal.

  • Rauriser Urwaldwanderung vom Parkplatz Lenzanger über die Gainschniggalm zum Ammererhof wieder zurück zum Parkplatz über die Forststraße ca. 2 Stunden Gehzeit
  • Wanderung vom Bodenhaus über den Knappenwandweg zum Naturfreundehaus ca. 3 Stunden Gehzeit
  • Wanderung vom Naturfreundehaus zum Neubau über den Barbarawasserfall und Retour zum Ammererhof über den Familienwanderweg ca. 3 Stunden Gehzeit
  • Wanderung vom Ammererhof zum Niedersachsenhaus ca. 2,5 Stunden Gehzeit
Hüttwinkltal
Hüttwinkltal
Hüttwinkltal

Krumltal – Tal der Geier

1986 wurde dieses herrliche Hochtal für die Wiederansiedlung der Bartgeier in den Alpen gewählt. Seither kann man hier die majestätischen Greifvögel und seine Artgenossen, Gänsegeier und Steinadler, sowie Murmeltiere, Gämsen und vielen andere Alpentiere in freier Wildbahn beobachten. Nach ca. 2,5 Stunden gemütliche Wanderung haben Sie die Möglichkeit in der gemütlichen Bräualm einzukehren. Nur 30 Gehminuten von der Hütte entfernt finden Sie einen wunderschönen, riesig großen Wasserfall, ein Muss für jeden Krumltalbesuch! Unser Tipp: Die wöchentlichen Exkursionen ins Tal der Geier mit einem ausgebildeten Nationalpark-Ranger. Weitere Informationen und Anmeldungen bei Ihren Gastgeberinnen Anneliese und Doris.

Krumltal
Krumltal
Krumltal

Seidlwinkltal – Tal der Pilger und Säumer

Wo einst die Säumer mühevoll Salz, Gold und Waren über die Tauern schleppten, können heute Erholungssuchende im Seidlwinkltal dem Mythos „Berg“ verfallen  oder sich auf den Säumerpfaden auf die geschichtlichen Spuren der hohen Tauern begeben. Faszinierend sind die angesiedelten Steinböcke, herrliche Spritzbäche und die traumhaften Almwiesen. Auf den zertifizierten Salzburger Land Almsommerhütten genießen Sie Echtes und Gutes direkt vom Bauern. Das 500 Jahre alte Tauernhaus war früher eine Raststation für Säumer. Heute können Sie sich in der alten „Rauchkuchl“ selbstgemachtes schmecken lassen.

Am 28. Juni findet jedes Jahr die Glockner Wallfahrt vom Tauernhaus über die Großglockner Hochalpenstraße bis zum Wallfahrtort Heiligenblut statt.

Ein schöner Wandertipp ist auch die Wanderung über den Pilgerweg vom Hochtor abwärts zur Lizlhoflm und dann weiter eine gesellige Hüttenwanderung von Hütte zu Hütte über die Almen Tauernhaus, Palfneralm, Gollehenalm und Gasthaus Weixen. Von Hütte zu Hütte können ca. 1 Stunde Gehzeit eingerechnet werden.

Hier hin führt Sie von Mitte Juni bis Ende September auch der Tälerbus welcher mit in der Nationalpark Card inkludiert oder ermäßigt ist.

Seidlwinkltal
Seidlwinkltal
Seidlwinkltal

Gaisbachtal – Tal der Legenden und Sagen

Das Gaisbachtal bietet viele Wandermöglichkeiten wie zum Beispiel den Blumenwanderweg, auf dem Sie mithilfe von zahlreichen Blumenschautafeln über die einzigarige Flora des Raurisertals informiert werden. Über diesen Weg ist auch die Karalm zu erreichen. Vom Schrieflingbauer bis zur Wastlalm können Sie auf einem weiteren Blumenlehrpfad die wunderschöne Welt der Blumen bestaunen.

Gaisbachtal
Gaisbachtal
Gaisbachtal

Forsterbachtal

Im „Tal der Ursprünglichkeit“ sollen einst Wildfrauen gelebt haben. Heute ist es ein idealer Ausgangspunkt für herrliche Wanderungen. Starten Sie zum Beispiel vom Vorstanddorf aus in die Naturbelassene Umgebung zum Hauserbauern, zur Hofmannalm, und über die Flatscheralm zur Lercheggalm in Bucheben. Vor dort aus können Sie über den gekennzeichneten Weg nach Wörth absteigen. Und mit dem Bus wieder nach Rauris fahren.

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